WETTQUOTEN · UMRECHNEN · MARGE

Quotenrechner für Sportwetten: Wettquoten berechnen, umrechnen, Auszahlungs­schlüssel

Wettquoten berechnen und Quoten umrechnen in einem Schritt: Links rechnest du eine Wettquote in alle Formate um, darunter prüfst du einen ganzen Markt. Der Beleg zeigt die Marge des Anbieters und die fairen Quoten ohne sie.

QUOTE UMRECHNEN

NR. QUO

Ein Feld ändern, die anderen rechnen mit

Dezimalquoten von 1,001 bis 1.000 mit höchstens drei Nachkommastellen. „≈“ heißt: gerundet, kein exakter Gegenwert.

02 MARKT PRÜFEN alle Ausgänge eines Marktes, 2 bis 30
DEIN RECHENBELEG↓ AUSGABE
QUOTEN
CHECK
MARKT / 3-WEGNR. QUO
AUSGANG / QUOTEFAIR
1 / 2,102,20 · 45,4 %
X / 3,403,56 · 28,1 %
2 / 3,603,77 · 26,5 %
Summe implizit104,8 %
AUSZAHLUNGSSCHLÜSSEL
95,4 %
Marge4,6 %
MARGE = 1 − 1 ÷ SUMME
FAIRE QUOTE = QUOTE × SUMME

Wettquoten berechnen: was eine Quote aussagt

Illustration: drei Wettscheine, eine Skala mit Zeiger und ein Kreisdiagramm für Wahrscheinlichkeiten

Eine Quote von 2,20 auf einen Heimsieg sagt zweierlei. Erstens, was du bekommst: 10 € Einsatz werden bei Erfolg zu 22 €, davon sind 12 € Gewinn. Zweitens, wie wahrscheinlich der Anbieter das Ergebnis einschätzt, zumindest ungefähr: 1 ÷ 2,20 ergibt 45,5 %.

Das „ungefähr“ ist wichtig. In jeder Quote steckt die Marge des Buchmachers, und deshalb ist die Wahrscheinlichkeit, die man aus ihr herausliest, immer etwas zu hoch. Welchen Anteil das ausmacht, zeigt sich erst, wenn man alle Quoten eines Marktes zusammen betrachtet.

Wer Wettquoten berechnen will, braucht für eine einzelne Wette nur die Dezimalquote. Auszahlung = Einsatz × Quote, Gewinn = Einsatz × (Quote − 1). Für Kombiwetten werden die Quoten multipliziert, das rechnet der Kombiwetten Rechner für bis zu acht Tipps.

Quoten umrechnen: Dezimal, Bruch und US

Quoten umrechnen muss nur, wer über den deutschen Tellerrand schaut. Deutsche Anbieter zeigen Dezimalquoten. Wer britische Seiten oder Pferderennen verfolgt, trifft auf Bruchquoten, wer US-Sport schaut, auf amerikanische Quoten mit Plus und Minus. Gemeint ist in allen drei Fällen dasselbe.

Bruch in Dezimal

Die Bruchquote nennt Gewinn zu Einsatz. 5/2 heißt: 5 € Gewinn auf 2 € Einsatz. Dezimal ist das 5 ÷ 2 + 1 = 3,50, weil die Dezimalquote den Einsatz mitzählt.

US in Dezimal

Positive US-Quoten nennen den Gewinn auf 100 Einsatz, negative den Einsatz für 100 Gewinn. +150 wird zu 1 + 150 ÷ 100 = 2,50, und −200 zu 1 + 100 ÷ 200 = 1,50. Die Grenze liegt bei 2,00, was in US-Schreibweise +100 ist und im Bruch 1/1, auf Englisch „evens“.

DezimalBruchUSImplizit
1,251/4−40080,0 %
1,501/2−20066,7 %
1,804/5−12555,6 %
2,001/1+10050,0 %
2,206/5+12045,5 %
2,503/2+15040,0 %
3,002/1+20033,3 %
4,003/1+30025,0 %
5,004/1+40020,0 %
11,0010/1+10009,1 %

Nicht jede Dezimalquote lässt sich als schöner Bruch schreiben. Aus 1,91 wird rechnerisch 91/100; britische Buchmacher runden das auf die handlichere 10/11, die genau 1,909 entspricht. Der Rechner zeigt den exakten Bruch, also 91/100; ist eine Umrechnung nur gerundet möglich, steht ein „≈“ davor.

Auszahlungsschlüssel und Buchmacher-Marge berechnen

Nimm ein Bundesligaspiel mit den Quoten 2,10 für den Heimsieg, 3,40 für das Unentschieden und 3,60 für den Auswärtssieg. Die impliziten Wahrscheinlichkeiten sind 47,6 %, 29,4 % und 27,8 %, zusammen 104,8 %. Drei Ausgänge, von denen genau einer eintritt, können aber nicht wahrscheinlicher sein als 100 %.

Die überschüssigen 4,8 Prozentpunkte sind der Aufschlag des Anbieters. Daraus ergibt sich der Auszahlungsschlüssel: 1 ÷ 1,048 = 95,4 %. Von jedem Euro, der auf diesen Markt gesetzt wird, gehen rechnerisch 95,4 Cent als Gewinne zurück, 4,6 Cent sind Marge.

Für den Wettenden ist das der wichtigste Vergleichswert zwischen Anbietern. Bei einem Zweiweg-Markt mit 1,90 zu 1,90 liegt der Schlüssel bei 95,0 %, bei 1,95 zu 1,95 schon bei 97,5 %. Der Unterschied von 0,05 in der Quote klingt nach wenig und halbiert doch die Marge.

Ein Hinweis zur Praxis: Die Marge ist selten gleichmäßig verteilt. Auf Außenseitern ist sie oft höher als auf dem Favoriten, weshalb die fairen Quoten, die der Rechner ausgibt, nur eine Näherung sind. Sie verteilen die Marge proportional, was die einfachste und gebräuchlichste Methode ist.

VERTIEFUNG Faire Quoten, Wahrscheinlichkeit, seltene Formate und Langzeitwetten

Faire Quote ohne Marge

Rechnet man die Marge heraus, erhält man die fairen Quoten, also die Quoten, die ein Anbieter ohne Aufschlag anbieten würde. Die einfache Formel: faire Quote = Quote × Summe der impliziten Wahrscheinlichkeiten. Für das Beispiel oben sind das 2,20, 3,56 und 3,77.

Nützlich ist die faire Quote vor allem als Maßstab. Hast du selbst eine Einschätzung, dass der Heimsieg zu 50 % eintritt, liegt deine faire Quote bei 2,00. Bietet ein Anbieter 2,20, ist das nach deiner Rechnung eine Value-Wette mit 10 % erwartetem Plus pro Euro. Ob deine 50 % stimmen, steht auf einem anderen Blatt, und daran scheitert die Theorie meistens.

Quoten in der Kombiwette

In der Kombi werden die Quoten multipliziert, und mit ihnen die Margen. Drei Tipps mit je 95 % Auszahlungsschlüssel ergeben zusammen nur noch 0,95 × 0,95 × 0,95 = 85,7 %. Das ist der rechnerische Grund, warum lange Kombis für den Anbieter so angenehm sind: Jeder zusätzliche Tipp legt eine weitere Marge oben drauf.

Durchrechnen kannst du das mit dem Wettrechner auf der Startseite oder im Kombiwetten Rechner, wo du auch siehst, was ein einzelner falscher Tipp kostet.

Was 40 % Wahrscheinlichkeit wirklich heißt

Quote 2,50 steht für 40 %. Das bedeutet nicht, dass die Wette in vier von zehn Fällen gewinnt, sondern dass sie auf lange Sicht in etwa so oft gewinnen würde, wenn die Einschätzung stimmt. Über zehn Wetten kann es ganz anders aussehen.

Weiterlesen 2 Absätze

Rechnet man zehn unabhängige Wetten zu je 40 % durch, gewinnen genau vier nur in rund 25 % der Fälle. In 16,7 % der Fälle gewinnen höchstens zwei, und selbst null Treffer passieren noch in 0,6 % der Fälle, also etwa bei jeder 170. Serie. Wer nach einer schlechten Woche an der Quote zweifelt, zweifelt meist an der Varianz.

Für die eigene Rechnung bedeutet das: Eine implizite Wahrscheinlichkeit ist eine Zahl über viele Wiederholungen, keine Vorhersage für das nächste Spiel. Das Feld „Wahrscheinlichkeit“ im Rechner oben ist deshalb am nützlichsten, um Quoten miteinander zu vergleichen, nicht um ein Ergebnis zu erwarten.

Wenn Quoten fallen: was sich dabei verschiebt

Fällt die Quote auf einen Heimsieg zwischen Montag und Samstag von 2,20 auf 1,90, klingt das nach einer Kleinigkeit. In Wahrscheinlichkeit umgerechnet steigt die Einschätzung des Anbieters von 45,5 % auf 52,6 %, also um sieben Prozentpunkte. Auf 10 € Einsatz schrumpft der mögliche Gewinn von 12 € auf 9 €.

Solche Bewegungen haben meist einen Grund, etwa eine Verletzung, eine Aufstellung oder schlicht viel Geld auf einer Seite. Wer früh zu 2,20 gewettet hat, hält rückblickend eine Quote, die über dem aktuellen Markt liegt. Ob das ein Vorteil war, zeigt sich erst im Ergebnis, aber es ist die einfachste Art zu prüfen, ob die eigenen Tipps dem Markt voraus sind: Wie oft war die eigene Quote besser als die Schlussquote?

Quoten umrechnen: Hongkong, Malaysia, Indonesien

Auf asiatischen Plattformen tauchen drei weitere Formate auf. Alle drei lassen sich aus der Dezimalquote ableiten, und wer sie einmal umgerechnet hat, erkennt sie sofort.

Weiterlesen 2 Absätze, 1 Tabelle

Hongkong-Quoten zeigen nur den Gewinn: Dezimalquote minus 1. Aus 2,50 wird 1,50, aus 1,80 wird 0,80. Malaysische Quoten sind bis 1,00 identisch mit Hongkong, darüber werden sie negativ: −1 ÷ Hongkong-Quote, aus 2,50 wird also −0,67. Indonesische Quoten ähneln den US-Quoten, nur durch 100 geteilt: Ab Dezimal 2,00 ist es Dezimal minus 1 (2,50 → 1,50), darunter −1 ÷ (Dezimal − 1), aus 1,80 wird −1,25.

DezimalHongkongMalaysiaIndonesien
1,500,500,50−2,00
1,800,800,80−1,25
2,501,50−0,671,50

Für deutsche Wettscheine spielen diese Formate kaum eine Rolle. Sie begegnen einem aber in Statistikseiten und Quotenvergleichen, und dann ist es gut zu wissen, dass eine „negative“ malaysische Quote nichts mit einem Minus auf dem Konto zu tun hat.

Marge bei Über/Unter und Handicap

Zweiweg-Märkte haben meist eine niedrigere Marge als der klassische 1X2-Markt, und sie lassen sich im Rechner mit der Taste „Zweiweg-Markt“ prüfen. Über 2,5 Tore zu 1,85 und Unter 2,5 zu 1,95 ergeben einen Auszahlungsschlüssel von 94,9 %. Ein Asian Handicap mit 1,92 auf beiden Seiten kommt auf 96,0 %.

Der Unterschied von einem Prozentpunkt wirkt klein. Über hundert Wetten zu je 10 € sind es aber rechnerisch rund zehn Euro, die im einen Markt beim Anbieter bleiben und im anderen nicht. Wer regelmäßig auf dieselbe Art Markt wettet, gewinnt mit dem Vergleich des Auszahlungsschlüssels mehr als mit jedem Tipp. Wie Asian-Handicap-Linien abgerechnet werden, zeigt der Asian Handicap Rechner.

Quoten vergleichen: was 0,10 ausmacht

Zwei Anbieter, dieselbe Wette, 2,00 gegen 2,10. Einzeln betrachtet ist der Unterschied eine Kleinigkeit: 10 € bringen 20 € oder 21 €. Über viele Wetten wird daraus eine der größten Stellschrauben überhaupt.

Wer hundert Wetten zu je 10 € abgibt und davon die Hälfte gewinnt, bekommt bei 2,00 genau seinen Einsatz zurück, 1.000 €. Bei 2,10 sind es 1.050 €. Die Treffer sind dieselben, der Unterschied von 50 € entsteht allein durch die Quote. Deshalb lohnt der Blick auf mehrere Anbieter vor jeder Wette, und deshalb ist der Auszahlungsschlüssel ein besserer Vergleichswert als jede Werbung.

Von der eigenen Einschätzung zur Quote

Der Rechner funktioniert auch rückwärts. Trag im Feld „Wahrscheinlichkeit“ deine eigene Einschätzung ein, und er zeigt die Quote, die dazu passt. 60 % entsprechen 1,67, 55 % entsprechen 1,82. Jede angebotene Quote darüber wäre nach deiner Einschätzung ein gutes Angebot, jede darunter ein schlechtes.

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Das ist der einzige Weg, eine Quote wirklich zu bewerten, und zugleich der schwierigste, weil er eine ehrliche Wahrscheinlichkeit verlangt. Ein Hinweis aus der Praxis: Wer seine Einschätzungen aufschreibt und nach einigen Wochen mit den Ergebnissen vergleicht, merkt schnell, ob seine 60 % eher 50 % sind.

Im Beispielmarkt oben liegen die fairen Quoten ohne Marge bei 2,20, 3,56 und 3,77. Bietet ein anderer Anbieter für dasselbe Spiel 2,05, 3,30 und 3,90, lohnt sich der Vergleich Ausgang für Ausgang: Der Auswärtssieg zu 3,90 läge über der fairen Quote des ersten Marktes, der Heimsieg zu 2,05 darunter.

Marge bei Langzeitwetten: Meister, Torschützenkönig, Turniersieger

Je mehr Ausgänge ein Markt hat, desto mehr Platz hat die Marge. Bei einem Heimsieg-Remis-Auswärtssieg-Markt sind es drei Quoten, bei einer Wette auf den Meister einer Liga mit 18 Mannschaften achtzehn. Angenommen, deren implizite Wahrscheinlichkeiten addieren sich zu 125 %, dann liegt der Auszahlungsschlüssel bei 80 %.

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Solche Märkte prüfst du im Rechner oben unter „Markt prüfen“: Mit „+ Ausgang“ legst du bis zu 30 Felder an, trägst für jede Mannschaft ihre Quote ein, und der Beleg addiert 1 ÷ Quote über alle. Das ist mühsamer als bei drei Ausgängen, aber es lohnt, denn der Unterschied zwischen zwei Anbietern ist bei Langzeitwetten oft größer als bei einem einzelnen Spiel. Hinzu kommt, dass das Geld bis zum Saisonende gebunden ist.

Ein zweiter Blick lohnt auf die Außenseiter. In vielen Märkten ist die Marge nicht gleichmäßig verteilt, sondern auf den Quoten der Außenseiter höher als auf denen der Favoriten. Die fairen Quoten, die der Rechner ausgibt, verteilen die Marge proportional und sind darum bei Außenseitern eher etwas zu großzügig.

Kombiquoten zurückrechnen

Manchmal kennt man nur die Gesamtquote einer Kombi, etwa aus einer Werbung für eine „erhöhte Kombiquote“, und will wissen, was sie pro Tipp bedeutet. Die Rückrechnung ist die Wurzel: Eine Dreierkombi zu 6,24 entspricht im Schnitt einer Quote von 1,84 pro Tipp, weil 1,84 × 1,84 × 1,84 ≈ 6,24 ergibt.

Mit dieser Durchschnittsquote lässt sich wieder die Wahrscheinlichkeit abschätzen, 1 ÷ 1,84 = 54 % pro Tipp, und damit, wie oft die ganze Kombi aufgehen müsste: 0,54 × 0,54 × 0,54 ≈ 16 %. Ob eine beworbene Quote gut ist, zeigt sich dann im Vergleich mit den Einzelquoten, die du für dieselben Spiele bei verschiedenen Anbietern findest.

FRAGEN & ANTWORTEN

Fragen zum Quotenrechner

Was ist ein Quotenrechner?

Ein Quotenrechner rechnet Wettquoten zwischen den Formaten um (Dezimal, Bruch, US), zeigt die Wahrscheinlichkeit, die in einer Quote steckt, und prüft einen ganzen Markt auf die Marge des Buchmachers. Mit den fairen Quoten ohne Marge siehst du, wie viel dir der Anbieter pro Wette abnimmt.

Wie berechne ich Wettquoten?

Die Auszahlung ist Einsatz × Dezimalquote, der Gewinn Einsatz × (Quote − 1). Die implizite Wahrscheinlichkeit ist 1 ÷ Quote. Bei einer Kombiwette werden die Dezimalquoten aller Tipps multipliziert.

Wie rechne ich eine Bruchquote in eine Dezimalquote um?

Dezimalquote = Zähler ÷ Nenner + 1. Aus 5/2 wird 2,5 + 1 = 3,50, aus 1/4 wird 0,25 + 1 = 1,25. Umgekehrt ziehst du von der Dezimalquote 1 ab und schreibst den Rest als Bruch.

Was bedeuten US-Quoten wie +150 oder −200?

Eine positive US-Quote nennt den Gewinn auf 100 Einsatz: +150 sind 150 Gewinn, also Dezimal 2,50. Eine negative nennt den Einsatz, der für 100 Gewinn nötig ist: −200 heißt 200 setzen, um 100 zu gewinnen, also Dezimal 1,50.

Was ist der Auszahlungsschlüssel?

Der Auszahlungsschlüssel gibt an, welcher Anteil aller Einsätze eines Marktes rechnerisch an die Wettenden zurückfließt. Er ist 1 ÷ Summe der impliziten Wahrscheinlichkeiten. Bei 1,90 zu 1,90 sind das 95 %, die restlichen 5 % sind die Marge.

Kann ich mit dem Quotenrechner die implizite Wahrscheinlichkeit ermitteln?

Ja. Das Feld „Wahrscheinlichkeit“ zeigt sie für jede eingegebene Quote. Für einen ganzen Markt rechnet der Beleg zusätzlich die faire Wahrscheinlichkeit ohne Marge aus, damit die Werte zusammen 100 % ergeben.

Was ist der Unterschied zwischen Quotenrechner und Surebet Rechner?

Der Quotenrechner schaut auf einen Markt bei einem Anbieter und zeigt dessen Marge. Der Surebet Rechner kombiniert die besten Quoten mehrerer Anbieter und prüft, ob die Summe der impliziten Wahrscheinlichkeiten unter 100 % fällt; nur dann ist eine Surebet möglich.

Ist die Nutzung des Quotenrechners kostenlos?

Ja, ohne Anmeldung. Alle Rechnungen laufen im Browser, es werden keine Eingaben übertragen.

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